Almwirtschaft

(Foto: Knut Kuckel)

Gampe Thaya – Almgespräche im Herrgottswinkel

Das machen wir alles selbst“, erzählt Almwirt Jakob Prantl, „jedenfalls das Meiste. Wenn etwas fehlt, gehen wir zum Bauern nebenan.“ Beim Almfrühstück reden wir über wechselhafte Zeiten der Gampe Thaya, 2000 Meter über Sölden.
(Foto: Familie Larcher, 1964)

Feldernalm – seit 1340 Alpe der Obermieminger Bauern

Die Feldernalm im Gaistal ist seit Jahrhunderten Almweide der Obermieminger Bauern. Die Feldernalm wurde 1964 in Hochfeldern errichtet. Der laufende Betrieb der Alm kann nur durch hohe Eigenleistung der Alm-Mitglieder aufrecht erhalten bleiben.
(Foto: Knut Kuckel)

Baubeginn Hochfeldernalm – die alte Almhütte in Trauer

Auf dem Anwesen der Gemeinde Mieming »Obermieming 230 a« wird seit rund 50 Jahren wieder gebaut. 1753 Meter über Seehöhe. Die geschätzte Kranhöhe ist somit ca. 1800 Meter. Den Kran der Bauunternehmung sieht man schon von weitem.
(Foto: Knut Kuckel)

Hat die Kuh Charakter? – „Ja – und sie vergisst nie“

“Wenn Du dem Kalb viel Zeit widmen kannst, zahlt sich das ein Leben lang aus”, sagt Bauer Hannes Post. “Die intensivere Beziehung zwischen Menschen und Vieh beginnt so früh wie möglich”. Jede Kuh, jedes Vieh hat seinen eigenen Charakter.
Almhirt Norbert Kluckner. (Foto: Knut Kuckel)

„Mein Tag beginnt um halb fünf“ sagt der Feldernalmhirt

Wenn ich am Morgen die Augen aufmache, ist es halb fünf“, sagt der Almhirt. „Und wenn ich dann noch in der Ferne Kuhglocken höre, weiß ich warum ich hier bin.“ Pia und Norbert Kluckner sind seit über zwei Jahrzehnten die Almleute der Hochfeldernalm.
(Foto: Knut Kuckel)

Feldernalmbauern zäunen vier Kilometer Weidezäune

Mit dem Almauftrieb im Juni beginnt offiziell der Alltag auf den Almen, der Almsommer. Bevor das Vieh auf die Hochalmen getrieben werden kann, müssen erst die Winterschäden auf den Weiden ausgebessert werden.
„Almentaufe“ hinter den Mieminger Bergen

„Almentaufe“ hinter den Mieminger Bergen

Meine Beziehung zu Menschen und Bergen ist von genetisch bedingter Neugier geprägt. Bis zu meiner "Almentaufe"  am Miemingerberg mussten allerdings noch ein paar Jahre vergehen.