Beleidigungen, Mordaufrufe und Vergewaltigungsdrohungen fluten das Netz. Das Problem ist nicht neu, aber es wächst. Digitale Gewalt wird zur Gefahr für die demokratische Gesellschaft. Woher kommt dieser Hass im Netz?
Es geht noch schneller als befürchtet: Die letzten Gletscher Deutschlands schmelzen rasant dahin. Zum Welttag der Gletscher veröffentlichen Forscher neue Messdaten.
Was wäre die beste Politik? Für Deutschland, für Europa? Für alle guten Demokratien? – Spannende Frage – im Kern geht’s ja darum: Was macht gute, zukunftsfähige Politik aus, jenseits von Parteifarben und Schlagworten? Ich versuche es in ein paar klaren Leitlinien.
Konstruktiver Journalismus ist ein lösungsorientierter Ansatz, der über Probleme hinausblickt, um Hintergründe, Perspektiven und Lösungsansätze aufzuzeigen. Er zielt darauf ab, ein realistischeres Bild der Welt zu vermitteln.
Wir empören uns. Das ist Teil unserer Kultur. Für die Opfer von Gewalttaten, zünden die Anständigen Kerzen an. Beten und halten Andacht. Es sind nur Minderheiten. Die Mehrheit schaut kopfschüttelnd zu.
das Almenland am Miemingerberg. In Urkunden taucht der Gemeindename Miemingerberg im Jahre 1318 zum ersten Mal auf.
Nach ca. 20 Jahren leben am Berg zieht’s mich wieder heim, nach Westdeutschland. Meine Erlebnisse, die ausdrucksstarken Bilder und die Erinnerung an unvergessliche Begegnungen nehme ich mit.
„Vielleicht denken Sie jetzt: Bitte nicht noch ein Buch über Krebs. Ich garantiere Ihnen: Dieses ist anders.“ Das hat Gisela Steinhauer in einem Interview gesagt. Sie ist Journalistin und hat gemeinsam mit ihrer Freundin Verena Welschof „Ich bin noch nicht weg“ geschrieben.
Social Media ist ein unverzichtbares Werkzeug geworden, um Relevanz zu behalten, stellt den Journalismus aber gleichzeitig vor die Herausforderung, seine Kernprinzipien (Qualität, Sorgfalt) in einem schnelllebigen, oft oberflächlichen Umfeld zu wahren.