Hochfeldernalm

(Foto: Knut Kuckel)

Erzählungen »Almenland Miemingerberg«

„Almenland Miemingerberg“ – ist der Titel einer Erzählreihe über die Landwirtschaft und ihre Menschen in und um Mieming in Tirol. Mir begegnen Menschen, die am Miemingerberg leben und arbeiten.
(Foto: Knut Kuckel)

Hochfeldernalmhirt feiert Geburtstag

Almhirt Martin Reich wurde gefeiert. Zu seinem 37. Geburtstag kamen Gratulanten aus Mieming, von den Nachbaralmen und aus seinem Heimatort Längenfeld am Freitagabend auf die Hochfeldern Alm ins Gaistal.
v.l. Almpächter Martin Reich, Almobmann Klaus Scharmer, Vize-Bgm. Martin Kapeller. (Foto: Knut Kuckel)

Geschenk für die Feldernalm – Anna’s Bild mit Geschichte

„Hier fehlen noch ein paar Bilder“, stellte die damals 93-jährige Scharmer Anna bei ihrem Besuch auf der umgebauten Hochfeldern Alm fest. So angesprochen, sagte Almhirt und Hüttenwirt Martin Reich aufmunternd, „darüber würden wir uns sehr freuen“.
(Foto: Familie Larcher, 1964)

Feldernalm – seit 1340 Alpe der Obermieminger Bauern

Die Feldernalm im Gaistal ist seit Jahrhunderten Almweide der Obermieminger Bauern. Die Feldernalm wurde 1964 in Hochfeldern errichtet. Der laufende Betrieb der Alm kann nur durch hohe Eigenleistung der Alm-Mitglieder aufrecht erhalten bleiben.
(Foto: Knut Kuckel)

Tag auf der Hochfeldernalm – zwischen Morgen- und Abendsonne

Das Team auf der Hochfeldern Alm gibt sich entspannt. Niemand lässt sich anmerken, dass die Spannung steigt. Obwohl ihre Almhütte einen Tag lang im Gaistal und weit darüber hinaus in aller Munde sein wird. Ich war 24 Stunden Teil des Hüttenteams.
(Foto: Knut Kuckel)

Baubeginn Hochfeldernalm – die alte Almhütte in Trauer

Auf dem Anwesen der Gemeinde Mieming »Obermieming 230 a« wird seit rund 50 Jahren wieder gebaut. 1753 Meter über Seehöhe. Die geschätzte Kranhöhe ist somit ca. 1800 Meter. Den Kran der Bauunternehmung sieht man schon von weitem.
(Foto: Michael Sonnweber)

Ende Juli 2013 – Viehauftrieb ins Felderer Tal

Die Hälfte des Almsommers ist bald schon vorüber. Auf der Hochfeldernalm wird Mitte  bis Ende Juli ein Teil des Viehs, überwiegend Jungkalbinnen, in das Felderer Tal getrieben, um dort die Almflächen zu beweiden.
Almhirt Norbert Kluckner. (Foto: Knut Kuckel)

„Mein Tag beginnt um halb fünf“ sagt der Feldernalmhirt

Wenn ich am Morgen die Augen aufmache, ist es halb fünf“, sagt der Almhirt. „Und wenn ich dann noch in der Ferne Kuhglocken höre, weiß ich warum ich hier bin.“ Pia und Norbert Kluckner sind seit über zwei Jahrzehnten die Almleute der Hochfeldernalm.
(Foto: Knut Kuckel)

Kalenderblatt 15. Sept. 2012 – „Almabtrieb Feldernalm“

„Wenn du hier aufgewachsen bist, schlägt dein Herzl schneller als unten”, sagt Andreas Grabner vom Steirerhof. Morgens um sechs auf der Hochfeldernalm. Langsam erwacht der Tag. Der Hahn kräht und die Hirten werden mit der Ziachorgel zum Frühstück gerufen.
„Almentaufe“ hinter den Mieminger Bergen

„Almentaufe“ hinter den Mieminger Bergen

Meine Beziehung zu Menschen und Bergen ist von genetisch bedingter Neugier geprägt. Bis zu meiner "Almentaufe"  am Miemingerberg mussten allerdings noch ein paar Jahre vergehen.