Es geht noch schneller als befürchtet: Die letzten Gletscher Deutschlands schmelzen rasant dahin. Zum Welttag der Gletscher veröffentlichen Forscher neue Messdaten.
Im Ettaler Ettaler Forst fühlen sich Mensch und Wild wohl. Das Kloster Ettal wurde vor rund 700 Jahren mitten in einen Bergwald gesetzt. Den Anfang machten eine Jagdhütte mit Marienbild.
Völlig umgestaltet präsentiert sich das Holzknechtmuseum Ruhpolding seit Sommer 2021 und schickt sein Publikum auf eine multimediale Reise durch 400 Jahre Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Waldarbeit.
Schilder im Naturschutzgebiet mahnen „Unsere Wanderwege haben ein Problem, Ihre Abfälle…“ – nur ein paar Schritte weiter erreiche ich eine Bank. Der Blick auf Alp- und Zugspitze ist getrübt.
Allein die Nacht davor muss eine Tortur gewesen sein. Bei der Übernachtung in einer Hirtenhütte sei er „von einer Menge Flöhe dergestalt gemartert“ worden, dass er „wachend am Feuer die halbe Nacht mit Tötung derselben zubringen musste“, notierte Josef Naus in seinem Tagebuch.
Von der Afra-Benefiz-Lithographie „Porto San Nicolo“ stehen 140 gerahmte Bilder abholbereit im Keller der Steindrucker in Affenhausen. Im Atelier arbeitet Veronika Gerber an ihrer neuen Lithographie am Stein. Am liebsten hört sie dabei Mozarts Klavierkonzerte.
Bilder des Pitztaler Bauernfotografen Josef Schöpf zeigt in diesem Sommer das Holzknechtmuseum in der Laubau bei Ruhpolding. Darunter Fotos von Wanderarbeitern, die in den Wäldern Bayerns und Tirols zum Einsatz kamen.
Wir wollten mal wieder in aller Ruhe über all das reden, was Tiroler und Bayern seit ein paar Wochen bewegt. „Und dann möchten wir mal von Dir dorthin geführt werden, wo Du in Deiner neuen Heimat am liebsten bist.“
Die traditionelle Trachtenwallfahrt des Gauverbandes I nach Maria Eck findet jährlich am 3. Sonntag im Mai statt. Der Zug startet morgens in Siegsdorf und führt etwa vier Kilometer den Berg hinauf zur Wallfahrtskirche Maria Eck.
Mit rund 7.000 Hektar ist es das größte zusammenhängende Moor Mitteleuropas und seit 1980 Naturschutzgebiet. Das Gebiet umfasst Streuwiesen, Nieder- und Übergangsmoore, Quelltrichter, Altwasser und Hochmoore.
Der Eibsee, eine bayerische Perle am Fuße der Zugspitze, ist bekannt für sein türkisfarbenes Wasser und die zahlreichen Inseln. Er liegt südwestlich von Garmisch-Partenkirchen und ist ein beliebtes Ausflugsziel, das sowohl Naturliebhaber als auch Aktivurlauber anzieht.
Das machen wir alles selbst“, erzählt Almwirt Jakob Prantl, „jedenfalls das Meiste. Wenn etwas fehlt, gehen wir zum Bauern nebenan.“ Beim Almfrühstück reden wir über wechselhafte Zeiten der Gampe Thaya, 2000 Meter über Sölden.



