Suchen

Almenland Miemingerberg

Landleben im Mieminger Gebirge

Almenland Miemingerberg
(Foto: Knut Kuckel)

Der „Almschreiber“ sagt danke!

Nach ca. 20 Jahren leben am Berg zieht’s mich wieder heim, nach Westdeutschland. Meine Erlebnisse, die ausdrucksstarken Bilder und die Erinnerung an unvergessliche Begegnungen nehme ich mit.

(Foto: Elias Kapeller)

Marterle für den „Brecher-Franz“

Der „Brecher-Franz“ war mehr als nur ein Original. Wer ihn kannte, wird ihn zeitlebens in guter Erinnerung behalten. Seine Freunde haben ihm zu seinem Geburtstag am 20. Juni eine Gedenkstätte in seinen Bergen im Gaistal errichtet.

(Foto: Elias Kapeller)

Sonnwendfeuer in den Mieminger Bergen

Wenn der längste Tag auf die kürzeste Nacht trifft, wird der Sommer im alpenländischen Raum mit Feuern am Berg begrüßt. In Tirol ist das seit dem Mittelalter Brauch. Am 20. Juni machen sich Bergler auf den Weg, um bei Einbruch der Dunkelheit Feuer zu entzünden.

(Foto: Familie Larcher, 1964)

Feldernalm – seit 1340 Alpe der Obermieminger Bauern

Die Feldernalm im Gaistal ist seit Jahrhunderten Almweide der Obermieminger Bauern. Die Feldernalm wurde 1964 in Hochfeldern errichtet. Der laufende Betrieb der Alm kann nur durch hohe Eigenleistung der Alm-Mitglieder aufrecht erhalten bleiben.

(Foto: Knut Kuckel)

Tag auf der Hochfeldernalm – zwischen Morgen- und Abendsonne

Das Team auf der Hochfeldern Alm gibt sich entspannt. Niemand lässt sich anmerken, dass die Spannung steigt. Obwohl ihre Almhütte einen Tag lang im Gaistal und weit darüber hinaus in aller Munde sein wird. Ich war 24 Stunden Teil des Hüttenteams.

(Foto: Knut Kuckel)

Baubeginn Hochfeldernalm – die alte Almhütte in Trauer

Auf dem Anwesen der Gemeinde Mieming »Obermieming 230 a« wird seit rund 50 Jahren wieder gebaut. 1753 Meter über Seehöhe. Die geschätzte Kranhöhe ist somit ca. 1800 Meter. Den Kran der Bauunternehmung sieht man schon von weitem.

(Foto: Knut Kuckel)

Marienbergjoch – Hochwasserschäden werden beseitigt

Die Hochwasserkatastrophe zwischen Sellrain und Galtür vor vier Wochen, hatte auch Auswirkungen auf den Marienbergjochweg. Der Weg zum Joch zwischen der Marienbergalm im Süden und Biberwier im Norden wurde in großem Ausmaß zerstört.