Almenland Miemingerberg

Almwirtschaft und Leben im Mieminger Land

(Foto: Knut Kuckel)

Tag auf der Hochfeldernalm – zwischen Morgen- und Abendsonne

Das Team auf der Hochfeldern Alm gibt sich entspannt. Niemand lässt sich anmerken, dass die Spannung steigt. Obwohl ihre Almhütte einen Tag lang im Gaistal und weit darüber hinaus in aller Munde sein wird. Ich war 24 Stunden Teil des Hüttenteams.
(Foto: Knut Kuckel)

Flüssiges Gold – Spurensuche im Quellgebiet vom Stöttlbach

Im Heumonat Juli möchte ich erkunden, woher das „Flüssige Gold der Alpen“ kommt. Bis dahin verhindern Lawinen und Schneeschmelze die Spurensuche. Der Weg lohnt sich, denn aus den Mieminger Bergen kommt das Wasser, von dem die Menschen im Tal leben.
(Foto: Knut Kuckel)

Protokollbuch Feldernalmbauern – Blick ins Allerheiligste

Das Protokollbuch der Feldernalmbauern ist ein Geschichtsbuch. Geführt wird es handschriftlich von den jeweiligen Almobmännern seit Februar 1958. Die Feldereralpe im Gaistal, ist seit Jahrhunderten Almweide der Obermieminger Bauern.
(Foto: Knut Kuckel)

Baubeginn Hochfeldernalm – die alte Almhütte in Trauer

Auf dem Anwesen der Gemeinde Mieming »Obermieming 230 a« wird seit rund 50 Jahren wieder gebaut. 1753 Meter über Seehöhe. Die geschätzte Kranhöhe ist somit ca. 1800 Meter. Den Kran der Bauunternehmung sieht man schon von weitem.
(Foto: Knut Kuckel)

Marienbergjoch – Hochwasserschäden werden beseitigt

Die Hochwasserkatastrophe zwischen Sellrain und Galtür vor vier Wochen, hatte auch Auswirkungen auf den Marienbergjochweg. Der Weg zum Joch zwischen der Marienbergalm im Süden und Biberwier im Norden wurde in großem Ausmaß zerstört.
(Foto: Knut Kuckel)

Marienbergfest auf der „4-Hauben-Alm“

Aus allen Himmelsrichtungen kamen die Menschen am Sonntag, dem 10. August 2014 auf die Marienberg Alm zur Bergmesse mit anschließendem Bergfest. Die Bergmesse zelebrierte heuer Abt German von Stift Stams.
(Foto: Knut Kuckel)

Hat die Kuh Charakter? – „Ja – und sie vergisst nie“

“Wenn Du dem Kalb viel Zeit widmen kannst, zahlt sich das ein Leben lang aus”, sagt Bauer Hannes Post. “Die intensivere Beziehung zwischen Menschen und Vieh beginnt so früh wie möglich”. Jede Kuh, jedes Vieh hat seinen eigenen Charakter.
(Foto: Knut Kuckel)

Im Tal der Königinnen – Honig aus dem Almenland

Der Mieminger Imker Oskar Burgschwaiger hofft, dass ihm seine 45 Bienenvölker einen Honig-Ertrag von ca. 300 Kilogramm bescheren. Er sagt, „Das wäre deutlich mehr als im letzten Jahr. Die Maßnahmen gegen das Bienensterben zeigen erste Früchte“.
(Foto: Knut Kuckel)

Hochbetrieb in der Barwieser Prosterwerkstatt

Die Almleute bereiten sich auf einen „Drei-Almen-Abtrieb“ vor. Hochbetrieb in der Proster-Werkstatt am Bauernhof der Familie van Staa in Barwies. Über tausend Kühe und Schafe kehren heim nach Mieming.
(Foto: Michael Sonnweber)

Ende Juli 2013 – Viehauftrieb ins Felderer Tal

Die Hälfte des Almsommers ist bald schon vorüber. Auf der Hochfeldernalm wird Mitte  bis Ende Juli ein Teil des Viehs, überwiegend Jungkalbinnen, in das Felderer Tal getrieben, um dort die Almflächen zu beweiden.
Almhirt Norbert Kluckner. (Foto: Knut Kuckel)

„Mein Tag beginnt um halb fünf“ sagt der Feldernalmhirt

Wenn ich am Morgen die Augen aufmache, ist es halb fünf“, sagt der Almhirt. „Und wenn ich dann noch in der Ferne Kuhglocken höre, weiß ich warum ich hier bin.“ Pia und Norbert Kluckner sind seit über zwei Jahrzehnten die Almleute der Hochfeldernalm.
(Foto: Knut Kuckel)

40 Jahre Marienbergalm – der gute Hirte geht

Annemarie und Herbert Schuchter waren vier Jahrzehnte lang die guten Seelen der Marienbergalm. Genauso lange sind sie verheiratet. 40 mal 365,25 Tage. 14-tausend-610 Tage. Die Schaltjahre mit eingerechnet.