Bilder des Pitztaler Bauernfotografen Josef Schöpf zeigt das Holzknechtmuseum in der Laubau bei Ruhpolding. Darunter Fotos von Wanderarbeitern, die in den Wäldern Bayerns und Tirols zum Einsatz kamen.
„Tot ist nur, wer vergessen wird“, mahnte Gemeinderätin Sabine Ortner zur Begrüßung ihrer Gäste. Vom Chronik-Team in Obsteig wurden vor diesem Hintergrund rund 500 Sterbebilder aus den Jahren von 1872 bis 2018 zusammengetragen.
Die 265 Gedenktafeln der Gefallenen oder vermissten Soldaten zweier Weltkriege an den Aufgängen zur Wallfahrtskirche St. Anton in Partenkirchen stimmen nachdenklich. Jede Tafel ist ein Symbol für die Sinnlosigkeit des Krieges.
„400 Jahre Salzgeschichte Chiemgau“ - Jubiläumsauftakt mit historischem Samerzug war im Holzknechtmuseum in Ruhpolding. Das Salz und die Holzwirtschaft prägen den Chiemgau. Heute wie damals.
Mit dem Haftie "Lieber Dieb, in der Kirche klaut man nicht!" appellieren die Kirchenleute der Wallfahrtskirche St. Anton in Partenkirchen an das 7. Gebot. Die Kirche ist bekannt für ihre Fresken im Inneren.
Wir wollten mal wieder in aller Ruhe über all das reden, was Tiroler und Bayern seit ein paar Wochen bewegt. „Und dann möchten wir mal von Dir dorthin geführt werden, wo Du in Deiner neuen Heimat am liebsten bist.“ So kams zu den Tirolerisch-Bayerischen Gipfelgesprächen am Wank.
Der Verlag „Eifelgefühl“ gehört Barbara und Horst Hültenschmidt. „Wir wohnen noch in Köln“, sagt Horst, „aber im Herbst geht’s zurück in die Eifel.“ In Tirol erzählten sie mir, warum für sie die Eifel mehr ist als eine Geschäftsidee.
Die oberbayerischen Regionalmedien schreiben „die Hängebrücke über die Faukenschlucht ist eine neue Attraktion“. Für Partenkirchen und für die Wanderer zur Tannenhütte auf ihrem Weg zum Wank.









