Schreiben ist ein Handwerk. Man kann es lernen. Aber auch unter den Handwerkern gibt es Künstler und weniger Begabte. Und trotzdem ist „Kreatives Schreiben“ im Trend. Immer mehr wollen es lernen. Koste es, was es wolle.
Die Gedenktafeln der Gefallenen oder vermissten Soldaten zweier Weltkriege an den Aufgängen zur Wallfahrtskirche St. Anton in Partenkirchen stimmen nachdenklich. Jede Tafel steht für ein verlorenes Menschenleben, ist ein Symbol für die Sinnlosigkeit des Krieges.
Wir wollten mal wieder in aller Ruhe über all das reden, was Tiroler und Bayern seit ein paar Wochen bewegt. „Und dann möchten wir mal von Dir dorthin geführt werden, wo Du in Deiner neuen Heimat am liebsten bist.“
Der Verlag „Eifelgefühl“ gehört Barbara und Horst Hültenschmidt. „Wir wohnen noch in Köln“, sagt Horst, „aber im Herbst geht’s zurück in die Eifel.“ In Tirol erzählten sie mir, warum für sie die Eifel mehr ist als eine Geschäftsidee.
Auf dem Kalvarienberg in der Eifelstadt Prüm erinnert ein sieben Meter hohes Gedenkkreuz aus Basalt an die Explosionskatastrophe in Prüm. Das Unglück jährt sich am 15. Juli zum 70. Mal.
Der Garten, der mich so fasziniert, könnte einer jener geheimen Gärten alter Venezianer sein. Oder – um es auf die Spitze zu treiben, ein verwunschener Garten, in dem Wesen längst vergangener Tage Zuflucht suchen.
Als ich vor über sechs Jahren zum letzten Mal meiner Heimatstadt einen Besuch abstattete, stand auf dem Ortsschild noch „Wald- bzw. Abteistadt Prüm“. Inzwischen hat sich Vieles verändert. 1200 Jahre nach dem Tod Karls des Großen ist Prüm jetzt Karolingerstadt.
Die traditionelle Trachtenwallfahrt des Gauverbandes I nach Maria Eck findet jährlich am 3. Sonntag im Mai statt. Der Zug startet morgens in Siegsdorf und führt etwa vier Kilometer den Berg hinauf zur Wallfahrtskirche Maria Eck.
Journalisten arbeiten heute crossmedial und multimedial. Die Digitalisierung bietet vielfache Gestaltungsmöglichkeiten. In der Inhalts-Recherche und in der Kommunikation mit Zielgruppen.
Mit rund 7.000 Hektar ist es das größte zusammenhängende Moor Mitteleuropas und seit 1980 Naturschutzgebiet. Das Gebiet umfasst Streuwiesen, Nieder- und Übergangsmoore, Quelltrichter, Altwasser und Hochmoore.
Der Eibsee, eine bayerische Perle am Fuße der Zugspitze, ist bekannt für sein türkisfarbenes Wasser und die zahlreichen Inseln. Er liegt südwestlich von Garmisch-Partenkirchen und ist ein beliebtes Ausflugsziel, das sowohl Naturliebhaber als auch Aktivurlauber anzieht.
Beim Flug über die Almen am Miemingerberg war Stefan Kapeller unser Heli-Pilot. Stefan kennt sein Almenland von oben und unten. Von Hause aus ist der Rettungsflieger Familienmitglied gestandener Feldernalmbauern aus Obermieming.
Das machen wir alles selbst“, erzählt Almwirt Jakob Prantl, „jedenfalls das Meiste. Wenn etwas fehlt, gehen wir zum Bauern nebenan.“ Beim Almfrühstück reden wir über wechselhafte Zeiten der Gampe Thaya, 2000 Meter über Sölden.
Seit Mitte des 17. Jahrhunderts wird in der Tiroler Gemeinde Mieming der Heilige Isidor gefeiert. Traditionell am 1. Sonntag im Juli. Das Engagement geht auf die Mieminger Isidor-Bruderschaft zurück.
Seit ein paar Tagen hören wir wieder Kuhglocken auf den Voralmen am Miemingerberg. Das Almvieh hat die Stallungen verlassen und darf sich mit seinen Hirten auf den Almsommer vorbereiten.
