Journalismus und Gesellschaft, Beiträge zur Mediendebatte. Foto: Knut Kuckel
Journalismus und Gesellschaft, Beiträge zur Mediendebatte. Foto: Knut Kuckel

Persönlich

„Schreiben und erzählen, ist für mich Erfüllung und Berufung zugleich. Geschichten schreiben, die »am Weg« liegen, die etwas mit meinen Lebenswegen zu tun haben. Geschichten, die Öffentlichkeit vertragen.“

Ich habe nach meinem hauptberuflichen Leben als Rundfunkjournalist gelernt, zu fotografieren. Es ist für mich seither Erfüllung und Berufung zugleich, Dinge zu reflektieren, die im Nahbereich liegen. Geschichten zu schreiben, die im wahrsten Sinne des Wortes am Weg liegen.

Sehr persönlich: Daheim in Garmisch-Partenkirchen (Oberbayern). Geboren in Prüm, einer ebenso sympathischen wie überschaubaren Stadt in der Westeifel. Aufgewachsen in Worms am Rhein, war als Student in Aachen. Den überwiegenden Teil meines bisherigen Lebens habe ich außerhalb Deutschlands gelebt: Vor allem in den Österreich, Belgien und den Niederlanden.

Bevor ich mich für den Beruf des Rundfunkjournalisten entschieden habe, war ich Volontär einer Zeitung. Dort machte ich noch Bekanntschaft mit der Technik des Bleisatzes, die auf Johannes Gutenberg (um 1440) zurückgeht. Beim Rundfunk erlebte ich aktiv (und in meinem Zuständigkeitsbereich auch mitgestaltend) den Übergang von analoger zu digitaler Technik.

Berufliche Stationen:

Aachener Zeitung (früher: AVZ/Aachener Volkszeitung)
Belgischer Rundfunk (BRF)
Südwestrundfunk (früher: SWR)
Hessischer Rundfunk (hr)

Meine persönlichen Blogs:

Geschichten am Weg – von Knut Kuckel
Grenzgänger #tirolbayern
Knut Kuckel – Journalismus und Mediengesellschaft

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